Hey, wir sind Sina und Erick
 
Ein Paar, ein eingespieltes Foto- und Filmteam und mittlerweile eine kleine Familie.
Unsere gemeinsame Geschichte begann schon lange bevor Fotografie und Film Teil unseres Lebens wurden. Wir kennen uns seit der Grundschule und gehen seit über 15 Jahren gemeinsam durchs Leben. Heute teilen wir nicht nur unseren Alltag, sondern auch die Leidenschaft für unsere Arbeit und die vielen Geschichten, die wir dabei kennenlernen dürfen.
Wir mögen es unkompliziert und echt. Wir lieben gutes Essen, besondere Orte, die Berge und die Natur, guten Kaffee und die kleinen Auszeiten zwischendurch. Seit unsere beiden Kinder bei uns sind, hat sich unser Alltag verändert und vielleicht nehmen wir gerade deshalb noch bewusster wahr, wie schnell aus einem ganz gewöhnlichen Moment eine wertvolle Erinnerung wird.
Fotografie und Film begleiten uns seit unserer Weltreise 2017/2018. In dieser Zeit wurde uns bewusst, welchen Wert Bilder und Videos bekommen, wenn Orte, Begegnungen und Erlebnisse irgendwann nur noch Erinnerungen sind. Aus dieser Begeisterung entstand mit der Zeit unsere gemeinsame Arbeit. Erick vertiefte sein Wissen im Bereich Film zusätzlich an einer Filmschule und heute verbinden wir Fotografie und Film zu einer gemeinsamen Bildsprache.
An Hochzeiten mögen wir vor allem, dass keine wie die andere sein muss. Wir schätzen Paare, die ihren Tag so gestalten, wie er zu ihnen passt. Unabhängig von Traditionen, Erwartungen oder davon, was man eben so macht.
Genau so möchten wir auch arbeiten. Wir wollen an eurem Hochzeitstag nicht bestimmen, was passiert, sondern aufmerksam beobachten, ein Gespür für Menschen und Situationen haben und im richtigen Moment da sein. Gleichzeitig könnt ihr euch darauf verlassen, dass wir euch mit unserer Erfahrung unterstützen, wenn ihr sie braucht.
Am Ende sollen die Bilder und der Film nicht zeigen, wie eure Hochzeit aussehen sollte, sondern wie sie sich wirklich angefühlt hat.
ERICK
Fotograf & Filmemacher
Ich bin ein absoluter Kaffeegeniesser und nehme mir für einen guten Kaffee gerne bewusst Zeit. Wenn ich ihn nicht in Ruhe geniessen kann, lasse ich ihn lieber ganz aus. Gleichzeitig bin ich alles andere als kompliziert und auch ein einfacher Espresso aus einer ganz gewöhnlichen Kaffeemaschine macht mich glücklich.
Sport gehört für mich schon immer dazu. Früher waren es vor allem Jiu Jitsu und das Fitnessstudio, heute findet man mich meistens in meinen Laufschuhen. Aus gelegentlichen Laufrunden ist inzwischen eine echte Leidenschaft geworden, inklusive Marathontraining und dem nächsten Ziel immer schon ein wenig im Hinterkopf.
Und wenn ich nicht gerade hinter der Kamera oder beim Sport bin, findet man mich ziemlich oft in der Küche. Ich koche leidenschaftlich gerne, probiere Neues aus und liebe es, Familie und Freunde damit zu verwöhnen. Denn für mich gibt es kaum etwas Besseres als gutes Essen in guter Gesellschaft.
SINA
Fotografin
Fotografieren bedeutet für mich nicht nur Kreativität, sondern auch eine kleine Auszeit vom Alltag. Sobald ich die Kamera in der Hand habe, kann ich den Trubel um mich herum vergessen, mich ganz auf den Moment konzentrieren und genau das festhalten, was mir ins Auge fällt.
Stillstehen liegt mir allerdings nicht besonders. Ich starte gerne neue Projekte, habe ständig neue Ideen und kann es nur schwer lassen, einfach einmal gar nichts zu tun. Das bekommt hin und wieder auch unsere Wohnung zu spüren, die dann kurzerhand umgestaltet wird.
An freien Tagen zieht es mich am liebsten in die Berge. Frische Luft, Natur und einfach draussen zu sein, sind für mich der perfekte Ausgleich zum Alltag. Und manchmal muss ich Erick dafür ein wenig zu seinem Glück zwingen. :) Am Ende sind es aber genau diese gemeinsamen Tage und Erlebnisse mit der Familie, die ich besonders schätze.
Unsere Hochzeit
UND WARUM WIR SIE SO INTIM GEPLANT HABEN
Südtirol und insbesondere die Dolomiten sind für uns über die Jahre zu einem ganz besonderen Ort geworden. Wir haben hier viele Ferien verbracht, kennen unsere Lieblingsplätze und verbinden unzählige gemeinsame Erinnerungen mit dieser Region. Als wir unsere eigene Hochzeit planten, war deshalb schnell klar, dass wir genau hier feiern möchten.
Statt eines einzelnen Hochzeitstages entschieden wir uns für ein ganzes Wedding Weekend mit unseren engsten Menschen. Mit 27 Gästen war unsere Hochzeit bewusst klein und persönlich gehalten. Diese Entscheidung würden wir jederzeit wieder genauso treffen. Uns war wichtig, nicht von Programmpunkt zu Programmpunkt zu hetzen, sondern wirklich Zeit mit jedem einzelnen Gast verbringen zu können.
DIE VORBEREITUNG
Wir reisten bereits einige Tage vor unseren Gästen ins Südtirol und verbrachten die letzten Tage vor der Hochzeit ganz bewusst zu zweit. Wir gingen wandern, verbrachten Zeit im Spa und konnten die letzten Vorbereitungen ohne Hektik erledigen.
Offiziell begann unser Hochzeitswochenende am Freitag, einige unserer Gäste reisten jedoch bereits am Mittwoch und Donnerstag an. Mit ihnen planten wir am Donnerstag einen gemeinsamen Wanderausflug und zeigten ihnen einen unserer liebsten Skiorte. Für uns war es der perfekte Einstieg in das Wochenende und eine schöne Möglichkeit, schon vor der eigentlichen Hochzeit gemeinsam Zeit zu verbringen.
DER ANREISETAG
Am Freitagmorgen machte sich der Grossteil unserer Gäste auf den Weg zu uns ins Südtirol. Gegen Mittag trafen wir uns zu einem gemeinsamen Mittagessen in den Bergen, bevor es anschliessend zurück ins Hotel ging.
Am Pool gab es einen kleinen Apéro und in der Sauna durften wir zwei Aufgüsse geniessen. Genau so hatten wir uns den Beginn unseres Hochzeitswochenendes vorgestellt. Am Abend trafen wir uns wieder zum gemeinsamen Dinner und liessen den ersten Tag gemütlich ausklingen.
DIE HOCHZEIT
Unser Hochzeitstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, bei dem jeder in seinem eigenen Tempo in den Tag starten konnte. Anschliessend blieb genügend Zeit, um sich in Ruhe fertig zu machen, bevor unsere Gäste mit Bus und Gondel in die Berge zur Apérolocation fuhren.
Für uns stand währenddessen der First Look an. Danach machten wir uns gemeinsam mit unseren Eltern und Trauzeugen auf den Weg. Einmal die Dolomiten aus der Luft zu sehen, war schon lange ein Wunsch von uns und so organisierten wir einen Helirundflug über die Dolomiten.
Auf eine klassische Zeremonie hatten wir ganz bewusst verzichtet. Stattdessen trafen wir unsere Gäste direkt zum Apéro in den Bergen. Bei gutem Essen, Gesprächen und mit Blick auf die Dolomiten verbrachten wir den Nachmittag gemeinsam, bevor es zurück ins Hotel ging.
Dort wartete die nächste Überraschung auf uns. Ein Empfang, mit dem wir überhaupt nicht gerechnet hatten. Aus dem geplanten Ankommen wurde kurzerhand eine spontane Poolrunde. Danach blieb etwas Zeit, um uns frisch zu machen, bevor wir uns zum gemeinsamen Abendessen wiedertrafen und unseren Hochzeitstag in gemütlicher Runde ausklingen liessen.
DER TAG DANACH
Am nächsten Morgen kamen wir noch einmal zum gemeinsamen Frühstück zusammen. Ohne festes Programm konnte jeder den Vormittag so verbringen, wie er wollte. Die meisten nutzten die Zeit noch einmal im Wellnessbereich, bevor es nach und nach zurück nach Hause ging.
Bis auf ein paar kleine Details würden wir unsere Hochzeit wieder genau so planen. Für uns ging es vor allem darum, viel Zeit mit den Menschen zu verbringen, die uns am nächsten stehen an einem Ort, der für uns selbst so viel bedeutet.
 
 
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